BAB BERLINER  ARBEITSKREIS  FÜR  BEZIEHUNGSANALYSE   E.V.
Angewandte Psychoanalyse in Therapie und Beratung von Familien, Paaren und Gruppen
ANLIEGEN :: KONZEPT :: VORSTAND :: BEIRAT
 
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DAS ANLIEGEN DES VEREINS
Der Berliner Arbeitskreis für Beziehungsanalyse e.V. (BAB e.V.) wurde 1997 gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt. Er entstand aus einer Initiative Münchener, Berliner und Gießener Psychotherapeuten.

Der BAB e.V. bezieht sich in seinem Selbstverständnis auf die Beziehungsanalyse von Thea Bauriedl und auf weitere psychoanalytisch orientierte Ansätze zur Paar-, Familien- und Sozialtherapie. Die Psycho-analytische Paar-, Familien- und Sozialtherapie kann als Krisenintervention, Fokaltherapie, Psychoanalytische Langzeittherapie mit Paaren und Familien, Paar- und Familienberatung sowie als Psychoanalytische Sozialtherapie angewendet werden.

Der Verein möchte Angehörige von Berufsgruppen ansprechen, die in psychoanalytisch orientierter Paar- und Familienarbeit oder Sozialtherapie tätig sind oder in ihren Tätigkeitsfeldern mit Menschen und ihren Konflikten zu tun haben und daher für sich selbst und für ihre Arbeit psychoanalytische Einsichten in intraintdiduelle und in Beziehungsprozesse anwenden können.
DAS BEZIEHUNGSANALYTISCHE KONZEPT
Grundlage des beziehungsanalytischen Konzepts ist die psychoanalytische Theorie und Praxis, wie sie seit Sigmund Freud bis heute weiterentwickelt wurde.

Die Anwendung dieser Theorie auf die Arbeit mit Paaren und Familien sowie mit Klienten im Rahmen der Sozialtherapie beruht vor allem auf dem von Thea Bauriedl entwickelten Ansatz der Beziehungsanalyse.

Dieses Konzept verbindet das Verständnis der Psychodynamik des Einzelnen mit dem Verständnis des Ineinandergreifens von Abwehrstrukturen bei Paaren, Familien und in anderen zwischenmenschlichen Beziehungen – auch in der Beratungsbeziehung.

Symptome und zwischenmenschliche Probleme werden als Ausdruck gestörter Beziehungsstrukturen verstanden, die sich in unbewußten Beziehungsphantasien und Interaktionen aller Beteiligten manifestieren. Die Auflösung der Symptome geht deshalb mit einer Veränderung dieser Beziehungsstrukturen einher.
VORSTAND
Dr. Ute Benz (Vorsitzende)
Monika Zimmer (stellv. Vorsitzende)
Uwe Klein (stellv. Vorsitzender)
Tanja Schmidt (Beauftrage für Fort- und Weiterbildung)
Wolfgang Meinhold (Kassenwart)
WISSENSCHAFTLICHER BEIRAT
Prof. Dr. Thea Bauriedl (München)
Uta Einnolf (Hannover)
Dr. med. Terje Neraal (Gießen)
Prof. Dr. med. Wolfgang Söllner (Innsbruck-Nürnberg)
Dr. Frieder Wölpert (München)